Sydney nach dem Flugschock

Wir mussten bis 15 Uhr unser Mietwagen abgeben und wurden vom Shuttelservice bereits erwartet. Mit einem 5 er BMW wurden wir abgeholt, etwas unpraktisch weil wir 3 Koffer und 3 Rucksäcke haben, dennoch haben wir nach ein bissl puzzel und Tetris spielen alles ins Auto bekommen.

Auf dem Weg nach Sydney wollten wir noch ein paar Dinge sehen, so z. b. Den Kiama Blowhole, ein Geisir Spektakel. 
Ab ins Hotel und dann Sydney, sofern möglich erkunden. 
Bedingt durch Corona waren einige Geschäfte geschlossen, Restaurants boten Take Away an, ansonsten hieß es alles von außen betrachten aber nirgends rein können. Was in Sydney garnicht schlimm ist da man sich immer noch frei bewegen konnte. 
Unsere Flüge nach Cairns und Nachhause waren gestrichen, also verfielen wir etwas in Hektik. Das Reisebüro teilte uns mit das Sie Flüge buchen (z. B. über Amsterdam) Kaum waren diese gebucht, waren sie auch wieder gestrichen. Die Airlines machten was sie wollten.
Wir fanden einen bezahlbaren Flug, am 30.3 (ein Tag später als geplant) die Preise für 3 Personen schwanken zwischen 18.000-32.000$,je nachdem an welchen Tag man fliegen will. Der erste bezahlbare Flug war also der 30.3.wir standen auf der Rückholliste und trugen uns noch beim Auswärtigen Amt ein, hier kamen die Information das man versuchen soll über Qatar Airline heimzufliegen, diese sind mit ihnen in Kontakt und würden fliegen.
Als wir alle Möglichkeiten genutzt haben und Flüge gebucht haben, waren wir entspannter und nahmen uns vor das beste aus den Tagen in Sydney zu machen, was uns gelungen ist, wie ich finde.
Sydney ist die Hauptstadt von New South Wales und eine der größten Städte Australiens. Bekannt ist das am Wasser gelegene Opernhaus von Sydney mit seiner segelartigen Bauform. Der ausgedehnte Darling Harbour und der kleinere Hafen Circular Quay sind Zentren des urbanen Lebens am Wasser. Unweit von hier befinden sich die bogenförmige Harbour Bridge und die renommierten Royal Botanic Gardens. Vom Skywalk, der offenen Plattform des Sydney Tower, haben Besucher einen 360-Grad-Panoramablick auf die Stadt und ihre Vororte.
Bevölkerung: 5,23 Millionen (2018)

Zum Glück gibt es in Sydney und Umgebung einiges zu sehen, ich denke langweilig wird uns nicht.

Auf dem Weg nach Jervis Bay

Hier erwarten uns einige der schönsten Strände, wenn wir da schon gewusst hätten das wir dem Meer nicht wieder so Nah kommen und vorerst alle Strände geschlossen sind, wären wir direkt rein. Aber wir hatten zu diesem Zeitpunkt noch die Hoffnung nach Cairns zu kommen inl. Great Berrier Reef....

Die Jervis Bay ist eine Bucht im Südosten Australiens. Die Bucht mit einer Fläche von 102 Quadratkilometern öffnet sich im Osten zur Tasmansee, einem Randmeer des Pazifiks. Der Westen und Norden der Bucht gehört zu New South Wales während der Südküsten und ein Küstenstreifen nördlich des Ausgangs der Bucht zum Jervis Bay Territorium gehören.
Hier gibt es quietschender Sand:

An der Tanke waren Toiletten zu mangels Toilettenpapier, ich versteh das weder hier noch daheim, warum Toilettenpapier... 
In Jervis Bay hatten wir die kleine Unterkunft komplett für uns. Die Inhaberin lag Schwanger im Krankenhaus, ihr Papa brachte uns den Schlüssel, erklärte alles kurz und knapp und ließ uns mit dem vorbereitenden Frühstück für den nächsten Tag wieder allein. Nach einigen Km Autofahren wollten wir noch etwas zu Fuss den Ort erkunden um dann lecker Fisch zu essen. 

Morgen geht's auf nach Sydney, länger als geplant... 



Tilba auf dem Weg nach Jervis Bay

Central Tilba:
Das Gebiet wurde ursprünglich von den Yuin Aborigines bewohnt. Tilba Tilba ist der ursprüngliche Name des Distrikts und wird als Ein Begriff der Thawa-Aborigines für "viele Gewässer" bezeichnet. Die Stadt wurde während des australischen Goldrausches des 19. Jahrhunderts besiedelt. Es war die Heimatstadt der politisch bekannten Familie Bate.

Central Tilba liegt etwa 10 Kilometer südwestlich von Narooma und 60 Kilometer nördlich von Bega. Das gesamte Dorf wird vom National Trust als Central Tilba Conservation Area klassifiziert.

Es war sehr beeindruckend, die kleinen Häuser die verschiedene Dinge zum Verkauf anbot. Unter anderem Pies, selbstgemacht und Mega lecker, Handwerkskunst aus Holz, Süsses und vieles mehr. Die Landschaft war umwerfend und das bisher schönste auf unserer Tour, aber sehr selbst:

schon gesehen: