Montreal

Also Lufthansa ist die Deutsche Bahn der Lüfte. Unser Flug war Überbucht, was dazu führte das Frank und ich auf der Warteliste waren. Wir hatten im Februar gebucht, dass muss man sich mal geben. Überbucht waren Business und Premium, aber nicht unsere Holzklasse, aber zum Glück kamen alle mit.
Blick aus dem Hotelzimmer.

Montreal, größte Stadt der kanadischen Provinz Quebec, liegt auf einer Insel im Sankt-Lorenz-Strom. Benannt ist die Stadt nach dem Höhenzug Mont Royal, dessen drei Gipfel sich in ihrem Zentrum erheben. Viele Bezirke waren früher eigenständige Städte.
 Charakteristische Viertel sind etwa die kopfsteingepflasterte Altstadt Vieux-Montréal aus der französischen Kolonialzeit mit der Basilika Notre-Dame im neugotischen Stil oder das alternativ-künstlerische Plateau.
Montreal ist eine Stadt mit viel Jungen Menschen aber viel alten Gebäuden ( Kirchen, Staatsgebäuden und mehr) eine der schönsten war Notre Dame, ich bin fasziniert von dieser Kirche und ihrer Ausstrahlung.
Notre-Dame de Montréal: Die heutige neugotische Basilika in Montreal wurde zwischen 1824 und 1829 erbaut (eine ältere Vorgängerkirche an diesem Ort stammte aus dem späten 17. Jahrhundert, genauer von 1672–1682).
Montreal hat viele bunte Pflanzen egal ob riesen Kübel oder Beete es ist alles top gepflegt und wunderschön.
Eishockey Stadion mitten in der Stadt liegt mitten in der Stadt. Zum Glück hatten wir Tickets ergattert. 
Man glaubt nicht wie groß das Stadion wirklich ist. Die Stimmung gegen Toronto Mableleafs war super.
Ich hab noch nie Spareribs im Stadion gegessen 😃
Natürlich haben wir uns noch viel mehr angesehen. Zum Beispiel einen Markt, auf dem wir mit einem bosnischen Ehepaar ins Gespräch kamen, diese leben schon seit 30 Jahren in Montreal und sagen die Stadt ist noch eine der günstigsten um als Rentner zu leben.
Auch waren wir im Botanischen Garten, wo sonst kommen rund 40.000 an einem Tag zusammen, aber sehr selbst. Wie auch das Olympia Gelände samt Siccer Arena haben wir uns angesehen.

Eine Leibspeise sind Pommes mit einer Bratensoße und Creme Fraiche ertränkt.
Für uns geht es weiter nach Quebec City.


letzter Tag in Incheon

Unser letzter Stopp ist Incheon. 
Incheon ist eine Hafenstadt in Südkorea nahe der Hauptstadt Seoul, die für ihren internationalen Flughafen, den Internationalen Flughafen Incheon (ICN), und den Hafen bekannt ist.

Incheon ist eine wichtige Wirtschaftszone mit einer Freihandelszone, einem großen Industrie- und Technologiesektor sowie historischen Stätten, die an den Koreakrieg erinnern, wie die berühmte Landung in Incheon.

Wir würden es als Arbeiterstadt betiteln ohne das wir es negativ meinen. Es ist weder ähnlich wie Seoul noch vergleichbar mit Busan. Es hat seinen eigenen Charakter.
Trotz der politischen Eigenständigkeit ist Incheon fast lückenlos mit Seoul zusammengewachsen. Auch die U-Bahn Incheon ist inzwischen mit der U-Bahn Seoul verbunden.
Wir schlenderten durch Incheon und und über Markt. Haben das Stadion angesehen und festgestellt das ein ehemaliger Lauterer dort spielt.
Wir hatten Glückweil der FCSeoul am Abend spielte in der AFC Champions League gegen einen Chinesischen Verein des Namen ich mir weder merken noch aussprechen kann.
kurz vor Anpfiff haben wir noch entspannt Tickets bekommen, was uns nicht bewusst war das wir Essen und Trinken am besten an den Ständen vorm Stadion holen und mit reinnehmen sollten.
 Im Stadion selbst ist die Auswahl nicht so groß.
Wir hatten Plätze mit Tischen, die waren seinerzeit den Reportern und Kommentatoren vorenthalten, könnte ich mich dran gewöhnen.
Nachdem wir noch ein paar Eindrücke
 gesammelten hatten ging es mit dem Bus zum Flughafen, bei einem herrlichen Sonnenuntergang.
Im Flughafen selbst sind es extrem weite Wege, ich glaub da haben wir die meisten Schritte an diesem Tag gemacht.
Ganz fasziniert blieb ich eine Zeitlang an dieser Videoleinwand stehen, Mega und so langsam kommt Südkorea in Weihnachtsstimmung.

Nach einem leckeren letzten Jahr saßen, heben wir ab über Helsinki nach Deutschland.
Unser Fazit, Südkorea ist zu 100%eine Reise wert.
Die dort lebenden Menschen, waren entspannt, angenehm zurückhaltend aber dennoch Hilfsbereit und immer freundlich.
Das Land hat viel zu bieten, egal ob es um die Kultur geht, um die Geschichte, oder ob man Wandern, Baden oder einfach nur gut essen will, hier kann man dies alles. 
Danke an Journaway.de , auch unsere dritte Reise, eigentlich 4 wenn ich die Singelreise von meinem Sohn dazurechnen, hat wieder super viel Spaß gemacht, wir haben viel erlebt, gesehen, und gelernt. 
Ein Tipp für alle,es gibt bei Journaway 2 für 1 Deals, zwei Reisen einer zahlt! Ein Blick lohnt sich, wichtig es ist alles anpassbar.
Wir hoffen das wir euch neugierig gemacht haben, die Welt kennenzulernen, für uns gibt es keine schönere Art sein Geld auszugeben sowie seinen Horizont und vor allem in der heutigen Zeit, seine Toleranz zu erweitern.
Grit,Frank und Oskar

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